Dienstag, 3. Januar 2012

2011..oh..2012 - I call it my life.

KRASS! 2011 ist vorbei! Ein unglaublich heftiges Jahr!

LIEBE! <3
Am liebsten würde ich ja allen Menschen danken, die das letzte Jahr so genial gemacht haben.
Schon der Start war sehr vielversprechend mit einer turbulenten Nacht mit viel Feuerwerk, Kung Fu Panda, X-Man, vergessenen Schuhen und unglaubliche intelligenten Konversationen ;D
Auch die beste Oper aller Zeiten, hat die Bewertung des Jahres heftig nach oben gepusht, auch wenn nicht wenig Tränen bei den Proben vergossen wurden. Im Chor ging es dagegen etwas gelassener zu und die unglaubliche Reise nach Israel wird niemals von mir vergessen. Die Inversion der Iren war ebenfalls sehr großartig und hat mir beim Freunde finden in den USA auf eine unverhoffte Art sehr geholfen.

Lachen wie ein Schneekönig

Israelische Schulfreunde

 Der Mittelball im April sollte auch mein komplettes Leben verändern und hat mich zurück in die Arme des Paartanzes, zu sehr viele tollen Menschen gebracht.

Sehen wir nicht sexy aus?!
 Auch die einzigartigste Dusche auf einer gewissen Gartenparty eines Oasissüchtigen, war ein Erlebnis für sich und sämtliche Geburtstag waren auf ihre eigene Art und Weise sehr besonders. Ob nun mitPenny-Packmann oder Hugh-Hevner-Morgenmantel. Am besten natürlich mit Himbeer-Baiser und dem Rumschmeißen von Grillgemüse.




Ein absolutes Highlight war das HURRICAN! Mein Geburtstag + Festival = sehr nice!
Beste Gesellschaft und chaotisches Verlieren und Wiederfinden. Was gibt es schöneres. Ackerfete und Welt-Astra-Tag waren verbunden mit vielen Bekanntschaften und Wiedersehen, was gibt es schöneres. Auch auf'm Metal Bash und das Rockspektakel wurde hart gerockt ;D



Ziemlich beeindruckend für mich war auch mein drei-wöchiges Praktikum im UKE, bei dem ich sogar subkutan spritzen und Wunden versorgen durfte. Nicht Jedermanns Job, doch mir hat es sehr gefallen. Buhya!
Schools Out Party war ein Fail, aber es waren coole Leute da ;D


Nicht zu vergessen, ein Besuch in Aurich zu dem heftigsten Bruder überhaupt! Auch wenn das Sommerwetter 2011 zu wünschen übrig ließ, hatte man doch sehr viel Spaß. Besser war das Wetter in Berlin, auf dem Vorbereitungs-Wochenende für die USA bei dem ich coole Haare und coole Charakter kennengelernt habe. Auch der Besuch im Mauerpark beim Karaoke, in Berlin mit der weltbesten Näherin hat sich sehr gelohnt! Jeder Spaziergang an der Alster und in der Hamburger Innenstadt, hat meine Liebe zu Hamburg vergrößert und gezeigt wie geh-freudig doch alle meine Freunde sind. Natürlich hat man sich einen der heißesten Tage im Sommer ausgesucht um mit den verrücktesten Leuten des Universums nach Primark zu fahren, um da die Hälfte der Hamburger Jugend zu treffen und einfach mal hardcore zu shoppen.

:0


 Und passend zum letzten Gottesdienst, hab ich dann auch als Moderator die Bühne gerockt ;D und auch jeder andere Face to Faith hat mein Leben gerockt. Man fängt ja erst einmal "klein" mit Theater an! Ob im Hendricks, in dem die beste Band, des letzen Jahrhunderts (wenigstens eine der besten) gegründet wurde oder im Irish Pub, wo ich und andere geistig Umnachtete die Karaokebühne brutal gerockt haben oder einfach in einer netten Mädelsrunde gesessen habe, hat mein Leben sehr bereichert.
Eine andere "Gartenparty" hat mir auch sehr gefallen, auch wenn ich mich von meiner Mutter und sämtlichen Freunden sehr betrogen gefühlt habe. Ich bin mir sicher mein Herz ist für einen Moment stehen geblieben, als ich (leider nicht alle, aber viele) der wichtigsten Menschen in meinem Leben da sah. Nur für mich (und vielleicht das Essen). Auch andere Abschiede erfüllten mich mit sehr gemischten Gefühlen, jedoch erfüllten sie mich. Die Extrem Playground waren ein gebührendes Abschluss-Häubchen auf meinem 2011-Deutschland-Kuchen, auch wenn ich glaub nie so nass zuvor gewesen zu sein.
Hier in Amerika ging die Story auch gleich weiter. New York, die nach Hamburg wohl eindrucksvollste Stadt, die ich kenne, war absolut super und auch die Menschen die man kennenlernte waren absolut super!

The Top of the Rock :)
 Danach gab es eine kurzfristige Freunde-Depression, da wie man aus den letzten Zeilen wohl lesen kann, ich ziemlich überaus geniale Freunde habe, die meinen Koffer packen oder mir am Tag vor meiner Abreise ein Foto vorbei bringen oder morgens früh zum Flughafen kommen, um mir ihr neues Auto zu zeigen und eine Reiseschlafmaske zu überreichen. Doch nun, da ich im Schwimmteam bin und gar nicht anders kann, als mich mit den Menschen darin zu beschäftigen, habe ich mir hier schon ein paar sehr coole Freunde angelacht. Das ist gar nicht so einfach bei einer Schule die 3.000 Leute fasst, wenn man niemanden kennt. Der Rest meines Amerika-Aufenthalts ist ja in den vorherigen Posts.

Man könnte meinen ich habe mich diese Jahr an Neu Jahr gelangweilt, doch das habe ich natürlich zu verhindern gewusst. Man nehme ein Mädchen vom Schwimmteam, von dem man weiß das sie einen Neu-JahrChill-Abend vorbereitet und ein wenig Mut, da man sie praktisch nur vom sehen kennt und Schwups ehe man sich versieht, ist man in einem riesigen Haus mit einem grandiosen Keller (solche Keller gibt es auch nur in den Staaten) mit sehr lustigen und netten Menschen und dem süßesten Hund der Welt, schaut den Ball-Drop in New York und rennt um12 hysterisch auf eine Pfanne klopfend und kreischend auf die Straße.


Bequem vom Sofa im 60-Zoll riesen Fernseher nachdem man 10 Minuten nach der Fernbedienung gesucht hat. Danach ging es weiter im neuen Jahr mit ein wenig Saturday Night Live, was sehr wie soll ich sagen "disturbing" war (nur angucken, wenn man sehr starke nerven hat, die Ammis sind verrückt :  SNL ) und dem wohl gleichzeitig bedauernswertesten und lustigsten Weiber-Film (nach Bridget Jones) - "Britesmaids".
Als es um 6:30 dann ab ins Bett ging rechnete man nicht damit um kurz vor 10 aufgeweckt zu werden, doch das Frühstück war es Wert und noch mehr der darauf folgende Trip nach Atlantic City zum Atlantik, wo dutzende von Menschen, mich eingeschlossen, zum neuen Jahr ins eiskalte Wasser sprangen. Was man in Sibirien abhärten nennt, heißt hier "Polar Bear Plunge". End/Ur/Todes - lustig! Das nenn ich einen frischen Start ins Jahr 2012, sogar ohne Aktivia Abwehrkräfte aktiviert. Ganz sicher hab ich's nicht wegen der Abkühlung gemacht, denn die hatte ich beim Silvester-Training, das stolze 7,3 km Schwimmen umfasst, wirklich ausreichend!
 
Ja, sehen wir nicht heiß aus mit unseren Urkunden ;D
Der Spaß geht sogar weiter, auch nach dem Ende der Weihnachtsferien, die stolze 8 Tage dauerten -.-' von denen ich 3 nicht in der Schule war. Ich liebe es zu schwimmen, vorallem zweimal am Tag, wenn das erste Training von 7-9 morgens geht und man nach 4 Stunde wieder in die Schule darf. Na ja, das war gar nicht worauf ich hinaus wollte, sondern die Tatsache das ich am Samstag nach Disney World in Florida abhaue und drei Tage Schule verpasse (wie schade). Nicht nur sind in Florida 22°C vorhergesagt, auch bin ich wieder mit meiner Lieblings-Holländerin Zita vereint. Das wird ein Spaß (hat ja auch genug gekostet ;D).

Wie es aussieht geht's mir gut, auch wenn ich euch alle unglaublich vermisse und mich auch schon sehr auf ein Wiedersehen in diesem Jahr (!) freue!

Zum Abschied eine Eistüte und bleibt gesund! <3